Worum geht es hier eigentlich?
Auf reise dich weiter geht es um die Reise deines Lebens.
Denn wie dein Lebensweg und dein Glück genau aussehen, das weißt nur du alleine.
Was aber, wenn du bisher viel zu oft nach den Vorstellungen Anderer gelebt hast und dir gar nicht so richtig klar ist, was dich eigentlich wirklich glücklich macht?


Reisen hilft dir hier, klarer zu sehen.
Indem du das Gewohnte für eine Weile loslässt und dich neuen Reizen aussetzt, ermöglichst du es dir selbst, neue Impulse für dein Leben zu gewinnen.



Mit reise dich weiter möchte ich dich dazu animieren, mehr zu reisen. Vielleicht anders zu reisen als bisher. Den Mut zu fassen, auch mal alleine zu reisen.
Dabei erzähle ich dir nicht, wie traumhaft schön es an den verschiedenen Ecken der Welt ist – dazu lass dich am besten von den vielfältigen Reisebloggern inspirieren.


Ich möchte dich gerne mit Anreizen anderer Art in die Ferne locken. Es geht dabei gar nicht um die Entfernung, die du zurücklegst, sondern immer wieder um die Erfahrungen, die du beim Reisen machst. Es geht darum, dass du deine Komfortzone verlässt, deinen Horizont erweiterst und deine eigenen Glaubenssätze hinterfragst. Und dadurch Impulse bekommst, die dir helfen werden, dein ganz persönliches Glück im Leben zu finden.

Ich freue mich sehr, dich bei diesem spannenden Prozess unterstützen zu dürfen!


Was ich mit reise dich weiter ausdrücklich nicht bezwecken möchte: jeden dazu zu überreden, reisen zu gehen. Die Vorteile des Reisens, die auf reise dich weiter immer wieder betont werden, sind nur für diejenigen ersichtlich, die prinzipiell offen für Neues sind. Wer immer wieder Gründe sucht, weshalb die Welt / die Anderen böse und gefährlich sind, oder warum er / sie nicht reisen kann, der wird auch dafür immer wieder Bestätigungen finden. Denn wir Menschen suchen meist Bestätigungen für unsere bereits vorgefasste Meinung. Ohne bereits vorhandene Offenheit für Neues wird dich das Reisen sehr wahrscheinlich auch nicht in der hier dargestellten Weise bereichern.



Klingt gut... und wer bin ich?
Mein Name ist Nicole.
Ich mag Menschen und das Reisen. Mit beidem beschäftige ich mich seit Jahren intensiv.

Ich habe Psychologie studiert, mit besonderem Interesse für Sozialpsychologie, und arbeite momentan in einem Krankenhaus. Damit hätten wir die im Alltag meist als erstes gestellte und wahnsinnig aufregende Kennenlernfrage – „Was machst du so beruflich?“ – geklärt.

Wie Menschen sich beim Reisen begegnen und miteinander ins Gespräch kommen, ist da schon um einiges erfrischender und einfallsreicher. Schon von Beginn an selten oberflächlich oder darauf aus, sich selbst oder den Anderen über Beruf, Status, Herkunft oder Klamotten zu definieren.

Auf Reisen interessiert man sich also zunächst dafür, woher du kommst, wohin deine Reise noch geht und man findet schnell gemeinsame Interessen. Vielleicht ist dir diese Vorgehensweise bereits bekannt. Wenn nicht, sollen wir es mal versuchen?

Würden wir beide uns also unterwegs kennenlernen, würde ich mich in etwa so vorstellen:

Ich bin zweisprachig groß geworden und zwar im sonnigen Portugal.
Dort fühle ich mich ebenso zuhause, wie in meiner Wahlheimat Essen (man kann den Ruhrpott also tatsächlich lieben, auch wenn man dort nicht groß geworden ist – das geht!).

Gereist bin ich schon mein Leben lang: ob nun der jährliche Deutschlandurlaub und Familienbesuch, oder die vielen Tages- und Wochenendausflüge mit Familie und Auto quer durch Portugal, bei denen wir uns so ziemlich jeden Ort dieses wunderschönen, kleinen Landes einmal angeschaut haben.

Meine erste Soloreise (1.600 km zu Fuß durch Frankreich und Spanien) jedoch war lebensverändernd.
Was ich damals gelernt habe, davon zehre ich noch heute.

Und das war erst der Beginn.

Von da an habe ich nicht nur das Wandern für mich entdeckt (langweiliges Hobby für Senioren? Von wegen!), sondern allgemein das Reisen als wichtigen Impulsgeber, auf den ich nie mehr verzichten möchte. Die Impulse sehen jedoch nicht derart aus, dass ich auf Reise besonders in mich gehen oder meditieren würde. Nicht selten müssen bestimmte Ereignisse zuhause erst verarbeitet und eingeordnet werden, damit sie für mich einen Sinn ergeben und ich bestimmte Schlüsse daraus ziehen kann.

Während die meisten Menschen, die ich aus meinem Alltag so kenne, eher Angst davor haben, ihre Komfortzone zu verlassen, mal ihre gewohnten Urlaubsziele zu ändern, Neues zu erleben, trifft auf mich das Gegenteil zu. Routinen über ein bestimmtes Maß hinaus, Monotonie, das Festhalten an Dingen, die einen nicht glücklich machen, weil sie angeblich „sicher“ sind, all das verursacht mir deutlich mehr Stress, als mich in einem fremden Land mit einer anderen Kultur, Sprache und Infrastruktur orientieren zu müssen. Die Neugier für das noch Unbekannte siegt über die Angst vor dem Fremden.

Dabei bin ich überhaupt kein Adrenalinjunkie. Ich habe mich nur verliebt in die Vielfältigkeit dieser Welt und was sie alles noch zu bieten hat. Und gleichzeitig liebe ich es, zuhause in meiner Wohnung und bei meiner Familie zu sein. Ich bin nun mal kein entweder-oder-Mensch.



Wie sieht es mit deiner Komfortzone aus? Bist du bereit, sie zu verlassen?

Du suchst neue Impulse?

Noch Zweifel wegen deiner Reise? Schreib' mir!