Reise-Ressourcen



Auf dieser Seite findest du meine Empfehlungen in Form von Gegenständen, Webseiten und Dienstleistungen zur Planung und Durchführung deiner nächsten Reisen. Diese Liste wird stetig erweitert – schau am besten immer mal wieder vorbei! Zu Beginn also erstmal nur ein paar Basics.



Wozu diese Empfehlungen?
Kurz gesagt: um dir dein Leben (deine Reise) leichter zu machen!
Was ich dir empfehle, hat sich bei uns über die Jahre hinweg wirklich bewährt. Denn:
Ich selbst bin kein Freund von sinnlosem Schnickschnack oder davon, alles Mögliche in doppelter und dreifacher Ausführung zu besitzen. Stattdessen sollten Dinge möglichst leicht bedienbar, langlebig und in den allermeisten Fällen nützlich sein.

Alles, was ich dir hier empfehle, nutze ich selbst, habe es in der Vergangenheit genutzt, oder mich mindestens von der entsprechenden Qualität und dem Nutzen überzeugen können.

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Ob in einer fremden Stadt, oder einem fremden Land: um dir zu helfen, von A nach B zu kommen, kannst du auf verschiedene Ressourcen zurückgreifen.


Google Maps ist eine meiner absoluten Lieblingswebseiten. Was früher der physische Atlas, oder die faltbare Straßenkarte war, erledigt heute dieser Dienst von Google. Völlig egal, wohin du deine nächste Tour planst, ob in deine Nachbarstadt oder das andere Ende der Welt: mit Google Maps kannst du von deiner Couch daheim aus bereits jede Straße und jede mögilche Strecke von A nach B erkunden. Ob du dir nur einen Überblick verschaffen, oder deine Route detailliert planen möchtest, das ist DIE Webseite dazu.
Mit einem Wort: unverzichtbar! Und: du kannst die Karten auch offline nutzen.


Waymarkedtrails ist toll, wenn du mal schauen möchtest, was es europaweit so für Wanderwege gibt (gar nicht mal so wenige!). Fotos oder Berichte wirst du hier nicht finden, dafür die Strecken auf einer Karte eingezeichnet. Hier kannst du dir auch gleich die entsprechenden GPS-Daten für dein Navi herunterladen.


GPS-Gerät für Wanderungen – Um uns unterwegs nicht zu verlaufen und immer wieder auf die eingespeicherte Route zurückzufinden, benutzen wir das Garmin eTrex touch 25. Für dieses Modell haben wir uns wegen des bereits enthaltenen umfangreichen Kartenmaterials entschieden (das wir ansonsten zusätzlich hätten kaufen müssen).
Ich bin mit diesem kleinen Gerät schon durch Schweden gewandert, und zwar in Gegenden, wo weit und breit weder ein Weg, noch eine Wegmarkierung zu erkennen war. Es hat mich quasi mitten aus dem nirgendwo zurück zu einem winzigen Trampelpfad und dann wiederum in die Zivilisation geführt. Praxis-Test absolut bestanden! (Praktisch alle Outdoor GPS-Geräte haben mittelmäßige Bewertungen, was an den hohen Ansprüchen im Outdoor-Bereich liegt, denen solche Geräte noch nicht optimal gewachsen sind. Mit ein paar Software-Updates konnten wir da jedoch einiges mehr 'rausholen).




Für das Auto nutzen wir zur Navigation seit Jahren ein Garmin nüvi in einer älteren Version. Neuere Modelle findest du hier. Auch wenn wir zu Fuß unterwegs sind, nutzen wir ein Garmin GPS-Gerät (siehe oben). Garmin überzeugt uns durch seine Benutzerfreundlichkeit und leicht erlernbare Bedienung. Die Geräte sind stabil und offenbar langlebig.


Speziell für den Jakobsweg kann ich dir die folgenden Pilgerführer ans Herz legen. Mein erster Jakobsweg führte mich 1.600km (10 Wochen) durch Südfrankreich und Spanien. Der zweite war etwa 900km lang. Ich würde diese Büchlein immer wieder mitnehmen, denn sie enthalten eine Liste der Unterkünfte und Pilgerherbergen entlang der Wege, sowie einige Informationen zu den Orten und Sehenswürdigkeiten.

 

Mietwagen buchen wir seit Jahren bei Europcar. Ob für eine Portugal-Rundreise, oder einen zweiwöchigen Urlaub im Gebirge, ob für eine Tagestour, oder sogar für unseren letzten Umzug, mit dem Service von Europcar (egal, ob in Deutschland, oder in Portugal) sind wir rundum zufrieden. Wir werden auch in Zukunft definitiv weiterhin bei Europcar buchen.


Fernbusfahrten kamen für mich noch bis vor wenigen Jahren überhaupt nicht in Frage. Mich reizte einfach gar nichts daran. Bis ich anfing, mehr zu reisen, und Fernbusse einfach mal ausprobiert habe. Mittlerweile ziehe ich den Fernbus als Alternative zu Zug oder Flieger durchaus in Erwägung. Allen voran steht bei uns Flixbus. Sie haben ein riesiges Streckennetz, sodass du europaweit sehr weit kommst, sie sind günstig, und haben sogar einen Tarif, bei dem du für 99€ insgesamt fünf Strecken fahren kannst. Was sie sonst noch zu bieten haben, erfährst du hier. Achso: sehr oft hatte ich schon sehr nette Busfahrer, mit denen ich mich in den Pausen wunderbar unterhalten konnte (Stichwort: unterwegs mit Menschen ins Gespräch kommen).

 

 




Interrail – Europa mit dem Zug erkunden – das haben schon meine Eltern in ihrer Jugendzeit gemacht. Die Vorteile? Ganz klar: du kannst in jeden beliebigen Zug steigen und europaweit fahren, wohin du möchtest (abhängig natürlich davon, ob du ein Ticket für ein einziges Land, oder für ganz Europa nimmst).
Ich werde definitiv noch einen Artikel hierzu schreiben. Währenddessen überzeuge dich doch einfach selbst: entscheide, wohin es gehen soll, und buche dein Ticket! Altmodisch, unkomfortabel und eng? Nur etwas für junge Menschen, die aufs Geld achten müssen? Von wegen! Zugfahren bedeutet langsames Reisen. Hier gehört der Weg zur Reise mit dazu. Und: ich bin einen ganzen Monat lang täglich, und vereinzelte andere Male, mit meinem Interrail-Ticket durch Mittelosteuropa gefahren. Sieh selbst auf den folgenden Fotos, wie es da nahezu immer zuging.







Ein Bilder-Wörterbuch ist das Einzige auf dieser Seite, das ich selbst noch nicht verwendet habe, aber bereits in den Händen halten durfte – und für genial befunden habe! Das Prinzip ist einfach: wenn du im Ausland unterwegs bist und die Landessprache nicht beherrscht und Englisch zu sprechen auch keine Option darstellt, zeigst du einfach auf das entsprechende Bild in diesem (ohne-Wörter-)Buch. Eine meiner Meinung nach sympathische Alternative zum klassischen Sprachführer, der natürlich auch seinen Zweck erfüllt.

Bis jetzt habe ich mich immer auf mein Englisch und die paar Wörter in der Landessprache verlassen, die ich mir vorher 'rausgesucht und aufgeschrieben habe. Ein solches Bild-Wörterbuch ist aber eine sehr interessante Möglichkeit, seinen "Wortschatz" im Ausland zu vergrößern und damit die Chance, sich verständlich zu machen!
Unter dem Begriff "Bildwörterbuch" findest du derartige Bücher in verschiedenen Varianten – auch als E-Book.


Vielleicht möchtest du vor deiner Reise zur Sicherheit nochmal dein Englisch auffrischen. Oder gehörst du sogar zu den Anspruchsvolleren, die vorher noch einen Crash-Kurs in der Landessprache machen wollen? Da bieten sich folgende Möglichkeiten:

Sehr gute Erfahrungen haben wir mit dem PONS Power-Sprachkurs (Portugiesisch) gemacht. Den gibt es auch für andere Sprachen.


Ebenfalls sehr begeistert sind wir von Babbel. Damit kannst du online, auch auf dem Tablet oder über eine App, viele verschiedene Sprachen lernen. Mein Freund hat damit Französisch gelernt (und dabei Spaß gehabt!), und ich habe ihm dabei mehrmals über die Schulter geschaut. Das Konzept ist hervorragend und basiert auf mehreren Säulen, sodass du anschließend nicht nur in der Sprache lesen und sie verstehen kannst, sondern auch schreiben und sprechen. Sollte ich nochmal eine Sprache lernen, werde ich definitiv Babbel nutzen! Über die 5€ monatlich kann man nun wirklich nicht meckern.


Bei deiner Volkshochschule einen Intensivkurs belegen. Diese finden jedoch meist nicht so häufig wie die "normalen" Sprachkurse statt. Und es gibt sie auch nicht für jede Sprache. Es setzt daher einiges an Planung voraus, wenn du dich für einen solchen Intensivkurs anmelden möchtest. Der Vorteil: du kannst in der Gruppe lernen, was zusätzlich motivieren kann.

Alternativ kannst du einen regulären oder Intensivsprachkurs an einer Sprachschule belegen.